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	<title>DARFUR SITUATION &#187; Doha-Abkommen</title>
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	<description>Juristische Begleitung eines Krieges</description>
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		<title>Weitere Partei des Doha-Abkommens?</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Jan 2013 11:47:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert Frau</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Lokale Dimension]]></category>
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		<description><![CDATA[Die UNAMID zeigt sich bereit, die Konfliktparteien in Darfur bei deren Verhandlungen zu unterstützen, so die UNAMID in einer Stellungnahme. Diese Bereitschaft äußert UNAMID nicht zum ersten Mal, und nicht zum ersten Mal finden Gespräche zwischen der Regierung und einzelnen Rebellengruppen, hier der JEM, statt: Und genau dort liegt das Problem, es gibt bislang keinen Ansatz, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die UNAMID zeigt sich bereit, die Konfliktparteien in Darfur bei deren Verhandlungen zu unterstützen, so die UNAMID in einer <a href="http://www.un.org/apps/news/story.asp?NewsID=43969">Stellungnahme</a>. Diese Bereitschaft äußert UNAMID nicht zum ersten Mal, und nicht zum ersten Mal finden Gespräche zwischen der Regierung und einzelnen Rebellengruppen, hier der JEM, statt: Und genau dort liegt das Problem, es gibt bislang keinen Ansatz, der eine umfassende Friedenslösung in Aussicht stellt.<span id="more-920"></span> Das in Frage stehende Abkommen, das<a href="http://darfursituation.org/wp-content/uploads/2011/10/Doha-Document-Peace-Darfur.pdf"> Doha Document for Peace in Darfur (DDPD),</a> ist bislang nur von einer Rebellengruppe unterzeichnet worden, nämlich von dem Liberation and Justice Movement LJM (<a href="http://darfursituation.org/fortschritte-für-den-frieden-in-darfur/">hier</a>). Wenn denn die JEM das Doha-Abkommen unterzeichnet ist dies zu begrüßen – ob es allerdings, fast zehn Jahre nach Beginn der Kämpfe, die Lösung bringen wird, ist nicht abzusehen. Denn dazu sind schlicht zu viele weitere Rebellengruppen beteiligt.</p>
<p>Die Nachricht kommt einige Tage, nachdem bei Gefechten um eine Goldmine mehr als 100 Menschen getötet wurden (<a href="http://www.un.org/apps/news/story.asp?NewsID=43936&amp;Cr=darfur&amp;Cr1=">hier</a>). Die Gefechte fanden Berichten zufolge zwischen verschiedenen Bevölkerungsgruppen und nicht zwischen Regierungstruppen und Rebellen statt.</p>
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		<title>Fortschritte für den Frieden in Darfur</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Oct 2011 15:37:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert Frau</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Nationale Dimension]]></category>
		<category><![CDATA[Doha-Abkommen]]></category>
		<category><![CDATA[Justice and Equality Movement]]></category>
		<category><![CDATA[UNAMID]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Sicherheitsrat hat sich nach langer Pause erneut mit der Situation in Darfur befasst (Pressemitteilung über die Sitzung). Der Untergeneralsekretär der Vereinten Nationen für Peacekeeping-Operationen, hat den Sicherheitsrat am Dienstag über die Fortschritte informiert. Er bezog sich vor allem auf den Friedensvertrag von Doha vom Juli 2011. Die Zentralregierung des Sudan hat mit dem Liberation [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Sicherheitsrat hat sich nach langer Pause erneut mit der Situation in Darfur befasst (<a href="http://www.un.org/News/Press/docs//2011/sc10421.doc.htm">Pressemitteilung über die Sitzung</a>).</p>
<p>Der Untergeneralsekretär der Vereinten Nationen für <em>Peacekeeping</em>-Operationen, hat den Sicherheitsrat am Dienstag über die Fortschritte informiert. Er bezog sich vor allem auf den <a href="http://darfursituation.org/wp-content/uploads/2011/10/Doha-Document-Peace-Darfur.pdf">Friedensvertrag von Doha</a> vom Juli 2011. Die Zentralregierung des Sudan hat mit dem Liberation and Justice Movement (LJM) den Wiederaufbau staatlicher Strukturen unter Teilnahme der Rebellen vereinbart. Dieser Aufbau gehe gut voran, auch dank der Hilfe der internationalen Gemeinschaft und UNAMID. Dennoch komme es vereinzelt zu Gefechten zwischen Soldaten und Rebellen. Bei einem Gefacht wurden am 10. Oktober drei Soldaten der UNAMID getötet.</p>
<p>Der sudanesische Vertreter bei den VN, der bei der Sitzung am Dienstag anwesend war, berichtete von den Anstrengungen seiner Regierung. So seien zwei Milliarden US-Dollar für Darfur bereitgestellt worden. Zu bedauern seien aber die weitreichenden Verschwörungen, die den Sturz der Zentralregierung in Khartum herbeiführen möchten. Er verwies insbesondere auf das <em>Sudan People&#8217;s Liberation Movement &#8211; Northern Sector</em> &#8211; eine Abspaltung der damaligen SPLM/A, die heute die Regierung im neuen Staat Südsudan stellt (siehe auch <a href="http://darfursituation.org/?p=525">hier</a> und <a href="http://darfursituation.org/?p=529">hier</a> und vor allem <a href="http://darfursituation.org/?p=512">hier</a>).</p>
<p>Ob sich damit die Lage langfristig beruhigt, bleibt zweifelhaft. So ist insb. die Teilnahme von nur einer Rebellenorganisation nicht ausreichend, um die Interessen aller am Konflikt beteiligten Parteien in einem umfassenden Friedensabkommen zu berücksichtigen.</p>
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